RÄUCHERMISCHUNGEN - BOTSCHAFT AN DIE GÖTTER

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Feinstoffliche Reinigung ist immer individuell auf den jeweiligen Raum oder Ort abgestimmt sowie mit einer sorgfältigen Anamnese verbunden. 

Warum? Es reicht nicht, mit einer Räucherschale herumzugehen. Jede Ausdrucksform feinstofflicher Information bedarf einer individuellen Lösung. 

Effiziente feinstoffliche Reinigung ist verbunden mit Achtung und Würdigung des Vergangenen. 

Wohnen in guter Resonanz
Ausgleich und Balance für LebensRäume, Objekte und Orte

Feinstoffliche Reinigung ist die Kunst, einem Raum, einem Ort, einem Objekt wieder eine neutrale Grundinformation zuzuordnen. Dies geschieht durch Reinigen und Klären der vorhandenen »Altinformation« vom Vorbesitzer, bzw. von Geschehnissen aus der Vergangenheit, welche die Information des Raumes prägten. Ausgleich und Balance für LebensRäume, Objekte und Orte wird angestrebt. 

Zum besseren Verständnis: Räume, in denen wir uns aufhalten, speichern tagtäglich Informationen, welche im Laufe der Zeit unsichtbarer Ballast werden. Emotionen, Gedanken und Ereignisse wirken auf einen Ort ein und werden als feinstoffliche Information gespeichert. Räume und Orte nehmen diese Informationen nicht nur auf, sondern senden sie auch wieder aus und prägen so die vorherrschende Atmosphäre. Diese gespeicherten Informationen (meist Belastendes) können weit in die Vergangenheit zurückreichen. Sie schwingen lange im Raum und in Einrichtungsgegenständen wie Möbeln, Teppichen, Tapeten, Bildern, usw. nach. 

Ein bekanntes Beispiel aus dem Volksmund ist, wenn dieser von »dicker Luft« spricht. Die Atmosphäre des Raumes ist sozusagen »geladen« mit dem, was darin geschah. Der Mensch steht ein Leben lang in Wechselwirkung (Resonanz) mit seiner Umgebung. Wer einen Raum betritt, geht unbewusst in Resonanz und je nach Geschehen fühlt er sich wohl oder unwohl. Somit wird ein Raum von denen, die sich darin aufhalten, als gebend oder abziehend empfunden. 

Häufige Symptome, auf welche Weise Räume abziehend wirken: 
   » Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Vitalitätsverlust, 
   » alte Muster finden Wiederholung (Trennung, Streit, Insolvenz, ...),
   » kein erholsamer Schlaf möglich, 
   » nicht erklärbare Nervosität und Unruhe, 
   » keine oder nur wenig geistige und körperliche Erholung, 

Reinigung auf feinstofflicher Ebene ist für Privatleute und Unternehmer empfehlenswert. Sie profitieren sowohl in gesundheitlicher als auch in geschäftlicher Hinsicht vom Resonanzverhalten eines Raumes. Altes und Verbrauchtes wird aus Räumen und von Orten gelöst. Der Weg wird frei für das kommende Neue.  [Fragen und Antworten]


Leistung und Kosten für den privaten Bereich

Wohnung

EUR

175,-

Einfamilienhaus

EUR

260,-

andere Objekte auf Anfrage

Besichtigungspauschale

EUR

70,-

Fahrtkosten ausserhalb Wien nach Vereinbarung

Anmerkung: Wird für das besichtigte Objekt ein Auftrag zur Feinstofflichen Reinigung erteilt, wird die Besichtigungspauschale vom Honorar in Abzug gebracht. 



Leistung und Kosten für den gewerblichen Bereich

Sind Sie Bauträger, Immobilienmakler, Haus-, Wohnungsbesitzer (Vermieter), senden wir Ihnen gerne unsere ausführliche Informationsmappe für den gewerblichen Bereich zu. 

Ebenso empfehlenswert ist Feinstoffliche Reinigung für gewerbliche Bereiche wie: Firmen- und Büroräume, Geschäftsräume mit Kundenfrequenz, Praxen und Therapieräume, Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen, Ferienhäuser, Wellness, Kosmetik- und Massagesalons. 
[Beispiele]

Der einfachste Weg um Ihre individuelle Situation abzuklären ist ein unverbindliches telefonisches Erstgespräch. Sie erreichen mich unter

Telefon: 0699/116 280 18

E-Mail:



Beachten Sie bitte
, dass ektromagnetische Belastungen (gleich welcher Art) sowie geopathe Zonen (Wasseradern, Gesteinsbruch, Gesteinsverwerfung, und andere) nicht durch Feinstoffliche Reinigung zu beseitigen sind. 

Ebenso ist eine durchgeführte Feinstoffliche Reinigung nicht für »die Ewigkeit«. Je nach Häufigkeit der Benutzung und den Geschehnissen darin, verändert sich die neutrale Grundinformation eines Raumes. 

Ferdinand J. Heindl

© Susanne und Ferdinand Heindl, 2008