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RÄUCHERMISCHUNGEN
FEINSTOFFLICHE REINIGUNG
SEMINARE und LEHRGÄNGE
Wohnen in guter Resonanz Ausgleich und Balance für LebensRäume, Objekte und Orte
Die folgenden Seiten informieren Sie über meine individuelle Arbeit auf dem Gebiet Feinstofflicher Reinigung. Die Gesamtheit dieses umfangreichen Arbeitsgebietes kann weder auf wenigen Seiten dargestellt oder gar aufgelistet werden, noch ist diese Arbeit vergleichbar mit dem wissenschaftlichen Ansatz von »Wenn ..., dann ... «. Effiziente Feinstoffliche Reinigung ist immer individuell auf das jeweilige Objekt abgestimmt sowie mit einer sorgfältigen Anamnese verbunden!
Der Mensch steht ein Leben lang in Wechselwirkung (Resonanz) mit seiner Umgebung. Wer einen Raum betritt, geht unbewusst in Resonanz und je nach Geschehen fühlt er sich wohl oder unwohl. Somit wird ein Raum von denen, die sich darin aufhalten, als gebend oder abziehend empfunden. Vor mehr als sieben Jahren kamen wir mit dem Thema Informations-Arbeit in Berührung. Beide Bereiche, Feinstoffliche Reinigung und Informations-Arbeit ergänzen sich harmonisch. Dieses themenreiche Umfeld und die Erfahrungen im geomantischen Bereich sind Basis für die Arbeitsweise von Ferdinand Heindl bei der Feinstofflichen Reinigung. Informations-Arbeit kann im Bereich der Feinstofflichen Reinigung unter anderem gezielt für Ausgleich, Klärung und Harmonisierung eingesetzt werden. Feinstoffliche Reinigung für Privatleute und Unternehmer empfehlenswert. Beide profitieren sowohl in gesundheitlicher als auch in geschäftlicher Hinsicht vom Resonanzverhalten eines Raumes. Altes und Verbrauchtes wird aus Räumen und von Orten gelöst. Der Weg wird frei für das kommende Neue. Der erste Schritt um Ihre individuelle Situation abzuklären ist ein unverbindliches telefonisches Erstgespräch. Für Ihre Fragen, bzw. Vereinbarung eines Besichtigungstermin bin ich für Sie unter +43 (0)699 116 280 18 erreichbar.
Feinstoffliche Reinigung von Räumen und Orten
GEWERBLICHER BEREICH
DEFINITION
INFO-ARBEITSWEISE
NICHT GEWERBLICHER BEREICH
© Susanne und Ferdinand Heindl, 2005
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