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Feinstoffliche Reinigung
Ausgleich und Balance für LebensRäume, Objekte und Orte
Definition: Feinstoffliche Reinigung ist die Kunst, einem Raum, einem Ort, einem Objekt wieder eine neutrale
Grundinformation zuzuordnen. Dies geschieht durch Reinigen und Klären der vorhandenen »Altinformation« vom Vorbesitzer, bzw. von Geschehnissen aus
der Vergangenheit, welche die Information des Raumes prägten.
Zum besseren Verständnis: Räume, in denen wir uns aufhalten, speichern tagtäglich Informationen, welche im Laufe der Zeit unsichtbarer
Ballast werden. Emotionen, Gedanken und Ereignisse wirken auf einen Ort ein und werden als feinstoffliche Information gespeichert. Räume und Orte
nehmen diese Informationen nicht nur auf, sondern senden sie auch wieder aus und prägen so die vorherrschende Atmosphäre.
Diese gespeicherten Informationen (meist Belastendes, wie Trauer, Schmerz, Angst, ...) können weit in die Vergangenheit
zurückreichen. Sie schwingen lange im Raum (Boden, Wand, Decke) und in Einrichtungsgegenständen wie Möbeln, Teppichen, Tapeten, Bildern, usw.
nach. Wiederkehrende Muster sowie Ereignisse, welche mit heftigen Gefühlsausbrüchen oder Traumata einhergehen, werden tiefer eingelagert.
Ein bekanntes Beispiel aus dem Volksmund ist, wenn dieser von »dicker Luft« spricht. Die Atmosphäre des Raumes ist sozusagen »geladen«
mit dem, was darin geschah. Manchmal sind belastende Informationen so präsent, als wären sie physisch greifbar.
Häufige Symptome, auf welche Weise Räume abziehend wirken:
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» Müdigkeit, Antriebslosigkeit, keine Konzentration möglich,
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» kein erholsamer Schlaf möglich,
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» Vitalitätsverlust, sich »ausgelaugt« fühlen,
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» nicht erklärbare Nervosität und Unruhe,
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» alte Muster finden Wiederholung (Trennung, Streit, Insolvenz, ...),
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» Unwohlsein, es fühlt sich »kalt« an,
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» keine oder nur wenig geistige und körperliche Erholung,
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» sich nicht »geerdet« fühlen,
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Der Mensch steht ein Leben lang in Wechselwirkung (Resonanz) mit seiner Umgebung. Wer einen Raum betritt; geht unbewusst
in Resonanz und je nach Geschehen fühlt er sich wohl oder unwohl. Somit wird ein Raum von denen, die sich darin aufhalten, als geben oder
abziehend empfunden.
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