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Diese
Beispiele erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern stellen
eine Art Richtschnur für die Vielfalt an Möglichkeiten für
Feinstoffliche Reinigung dar.
Daraus
ergibt sich eine Vielfalt an Informationen, die den Mensch in seinem
Alltag umgeben, bzw. mit denen er im Austausch steht.
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Fragen
und Antworten
aus Arbeitsbereichen der Feinstofflichen Reinigung
Warum nach Neubau eines Hauses?
Nun, meist wissen Sie nicht, welche Geschehnisse auf Ihrem Grundstück in der Vergangenheit stattfanden. Ein neu gebautes Haus ist sozusagen leer und in bezug auf feinstoffliche Informationen besonders aufnahmefähig. Arbeiter, Architekten und jene, die an der Fertigstellung Ihres Hauses beteiligt waren, prägen (unabhängig vom Grundstück) die erste feinstoffliche Information Ihres neuen Hauses.
Warum vor Abriss eines Hauses?
Sie schenken dem Vergangenen an diesem Ort bewusst Raum. Eine Reinigung auf feinstofflicher Ebene achtet die Vergangenheit des Hauses mit all seinen Geschehnissen. Ein solch würdevoller Abschluss löst bestehende emotionale Altlasten. Der Weg wird frei für das kommende Neue.
Bestehende Räume sollen eine neue Funktion erhalten.
Ereignisse prägen einen Raum! Wenn Sie Räumen neue Funktionen zuweisen, ist eine Reinigung auf feinstofflicher Ebene empfehlenswert. Wird aus einem Arbeitszimmer ein Kinderzimmer, ist es erforderlich, den Raum auf die neue Funktion einzustimmen. Die nun veraltete Information von Aktivität und Produktivität soll weichen, da es sonst schwierig wird, im neuen Kinderzimmer zur Ruhe zu kommen.
Warum nach Krankheit, Tod, Trennung und anderen Krisen?
Sie beziehen Räume, in denen lange Krankenzeiten verbracht wurden oder jemand nach einem langen Leidensweg darin verstorben ist. In solchen Räumen ist zu beobachten, dass sich die Vitalität der neuen Bewohner nicht voll entfalten kann. Nicht der Tod ist problematisch. Es sind die Emotionen des Kranken und die Trauer und der Schmerz der Angehörigen, die an einem solchen Ort zurückbleiben und die Nachmieter belasten.
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